Neue Strategien für herausfordernde Therapiesituationen — zwischen therapeutischer Verantwortung, emotionaler Stabilität und eigener Vitalität.
Zwei Termine im September. Wähle den, der in deinen Praxisalltag passt.
Nach dieser Masterclass weißt du nicht mehr. Du weißt anders. Und dieses Anderswissen ist der Grund, warum bei deinen Klient:innen — und bei dir selbst — die Umsetzung so richtig Fahrt aufnimmt.
Theoretisch ist die Sache klar: Du bist verantwortlich für die Qualität deiner Therapie. Deine Klient:innen für die Umsetzung. In der Realität nimmst du die ausbleibende Veränderung trotzdem mit nach Hause. Manchmal fragst du dich, ob es an deiner Methode liegt. An deiner Präsenz. An dir.
Empathisch mitfühlend, präsent beim anderen. Deinem Gegenüber geht es schlecht. Kannst du deine Energie hoch halten? Gelingt es dir, dich abzugrenzen? Fühlst du mit oder leidest du mit?
Du unterstützt andere jeden Tag dabei, anders zu denken. Zu fühlen. Zu handeln. Nur schaffst du es auch, aus deinen Denkmustern auszusteigen? Aus denen, die dir Stress machen? Die dich streiten lassen, statt Frieden zu schließen? Die dich an Abgrenzung hindern? Kannst du die Lücke zwischen Wissen und Tun schließen?
Die Lücke schließt sich nicht durch mehr vom Selben. Sondern durch eine Ebene darunter — da, wo Wissen und Handeln überhaupt erst zusammenfinden.
Mit neuen Modellen, die dir in der Therapie-Ausbildung niemand zeigt, erkennst du, wie du aus dieser Verantwortungsfalle herauskommst.
Paradoxerweise steigt dabei die Wirksamkeit, nicht die Distanz. Weil du deinen Klient:innen zurückgibst, was ihnen gehört: die Kraft, für ihre Veränderung selbst verantwortlich zu sein.
Anwendbar zwischen zwei Sitzungen. Nicht in irgendeinem „später“.
Damit du auch nach dem letzten Termin des Tages noch Energie hast — und nicht nur funktionierst. Für dein Privatleben. Deine Ziele. Deine Hobbys. Du lernst konkrete Methoden, die dich vor Erschöpfung schützen, ohne dass du dich emotional abschottest.
Bei deinen Klient:innen — und bei dir selbst.
Ein Punkt, an dem beides zugleich beginnt: Umsetzung im Leben deiner Klient:innen und Umsetzung im deinen. Nicht als weitere Methode, sondern als die Ebene, aus der jede Methode überhaupt erst wirken kann.
Seit über zwei Jahrzehnten arbeiten Katja und Verena in ihren Berufen für mehr Gesundheit. Zunächst mit starkem Fokus auf dem einen oder dem anderen — bis sie in der Praxis feststellten, dass diese Trennung von Körper und Psyche keinen Sinn macht. So entstand die Mind4Health Academy, mit der sie nun ganzheitlich für Gesundheitsförderung durch Mindset-Arbeit losgehen. Denn so viel unserer Gesundheit haben wir in der Hand — wenn wir wissen, wie.
Katja verbindet in ihrer Arbeit körperliche Prozesse mit der Arbeit an Denkmustern. Sie weiß, was zwischen Wissen und Verhalten passiert — und wie sich Menschen durch unbewusste Denkmuster selbst im Weg stehen. Ihre besondere Stärke: ganzheitliche Gesundheitsförderung so zu vermitteln, dass Patient:innen wie Behandler:innen gleichermaßen inspiriert sind und sie umsetzen.
Verena arbeitet seit über zwei Jahrzehnten mit Klient:innen an genau der Schnittstelle, an der Wissen zu Handeln wird — oder eben nicht. Sie kennt die Herausforderung, weil sie selbst Therapeutin ist. Ihre Stärke: die Lücke zwischen Wissen und Handeln zu schließen, indem Menschen sich ihre unbewussten Denkmuster bewusst machen und sie wandeln.
Die Plätze im Live-Raum sind begrenzt. Blockier dir die Zeit — einmal für dich, nicht für einen Klienten.